Check-ins
Kurz, wenn es kurz sein soll. Tiefer, wenn du magst.
Ein Check-in kann aus einer einzigen Bewegung bestehen: Wie geht es dir gerade? Ein Regler, fertig.
Wenn du mehr festhalten willst, führt Mentavo dich Schritt für Schritt weiter – aber jeder dieser Schritte ist freiwillig.
Der Einstieg
Stimmung auf einer Skala von 0 bis 10, mit einer Einordnung in Worten statt nur einer Zahl.
Was du zusätzlich festhalten kannst
Gefühle, Einflüsse, Bedürfnisse, Anspannung, Körpersignale und das, was dir heute gutgetan hat.
Die Auswahl lernt mit
Gefühle, die bei dir häufiger vorkommen, stehen unter „Häufig bei dir“ ganz oben – der Rest bleibt vollständig verfügbar.
Nichts davon ist eine Diagnose
Körpersignale sind deine eigene Wahrnehmung. Mentavo bewertet sie nicht und leitet daraus keine medizinische Aussage ab.


Journal
Aufschreiben, auch wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst.
Manchmal ist klar, was aufgeschrieben werden will. Oft ist es das nicht – und genau dann bleibt die leere Seite leer.
Deshalb kannst du dir in Mentavo einen Impuls geben lassen: eine einzelne Frage, an der du dich entlangschreiben kannst.
Frei oder geführt
Du schreibst einfach los – oder wählst ein Thema wie „Gedanken sortieren“, „Entscheidungen“ oder „Loslassen & Perspektive“.
Ein Impuls, kein Fragebogen
Passt die Frage nicht, lässt du dir eine andere zeigen oder schreibst ohne sie weiter.
Titel optional
Ein Eintrag braucht keine Überschrift. Wenn du keine vergibst, bleibt er trotzdem auffindbar.
Sprechen statt tippen
Was sich schwer tippen lässt, kannst du diktieren – die Spracheingabe steht ab Mentavo Pro zur Verfügung.
Später weiterdenken
Ein Eintrag muss nicht das letzte Wort sein. Mentavo bietet ihn dir im Coach als Anknüpfungspunkt an, wenn du darüber sprechen willst.


Coach
Ein Coach. Kein Modus, den du erst wählen musst.
Du sprichst mit Mentavo – nicht mit acht verschiedenen Coaches. Worum es gerade geht, erkennt Mentavo selbst: ob du etwas sortieren, eine Entscheidung durchdenken oder einfach reden willst.
Ein Gespräch beginnt dabei nicht bei null. Mentavo kann einbeziehen, was du in der App schon festgehalten hast.
Kein Moduswechsel
Du fängst einfach an zu schreiben. Wechselt das Thema mitten im Gespräch, wechselt Mentavo mit – ohne dass du etwas umstellst.
Anknüpfen statt neu anfangen
Der Coach schlägt dir vor, woran du weiterdenken könntest: an einem Journal-Eintrag von heute oder an einer Routine, die dich gerade beschäftigt.
Gespräche bleiben erhalten
Frühere Unterhaltungen lassen sich wieder aufnehmen. Ein Thema muss nicht jedes Mal vollständig neu erklärt werden.
Alles an einem Ort
Frühere Gespräche bleiben über „Alle Gespräche“ erreichbar, statt in einer Liste von Chats unterzugehen.

Über das Gespräch hinaus
Was du mit Mentavo besprichst, muss nicht im Chat enden.
In den meisten Apps bleibt ein Gespräch dort, wo es geführt wurde. Scrollt es nach oben weg, ist es praktisch weg.
Mentavo kann behalten, was darin über dich zur Sprache kam, und später darauf zurückkommen. Auch außerhalb des Gesprächs – im Vorschlag für deinen Tag.
Nicht jedes Wort, sondern das Wesentliche
Was hängen bleibt, sind einzelne Punkte: ein Thema, das dich beschäftigt, eine offene Entscheidung, etwas, das dir schon einmal geholfen hat.
Gezielt statt pauschal
Mentavo lädt nie deinen gesamten Verlauf. Für ein Gespräch wird nur eine kleine Auswahl herangezogen – die, die zur aktuellen Nachricht passt.
Dein Widerspruch gilt
Sagst du, dass etwas so nicht mehr stimmt, hat deine aktuelle Aussage Vorrang vor dem, was gespeichert war.
Themen nicht dreimal erklären
Worum es bei dir gerade geht, musst du nicht in jedem neuen Gespräch von vorne aufrollen.
Gespeichertes ist für Mentavo Hintergrund, kein Beweis: Ein Ziel ist eine Absicht, kein Fortschritt. Eine Routine ist kein Nachweis, dass du sie getan hast.

Vom Gespräch zur Handlung
Aus einem Satz kann ein nächster Schritt werden.
Wenn im Gespräch etwas entsteht, das du festhalten willst, schlägt Mentavo den passenden Schritt vor – als Karte unter der Antwort.
Angelegt wird nichts, bevor du es bestätigst. Du siehst vorher, was entsteht, und kannst es vorher ändern.
Fünf mögliche Schritte
Ein Ziel, ein Zielschritt, eine Routine, ein Journal-Eintrag oder ein Check-in – je nachdem, worum es gerade ging.
Immer mit Bestätigung
Der Vorschlag ist ein Angebot. Erst dein Tippen auf die Schaltfläche legt etwas in Mentavo an.
Vorher anpassbar
Titel, Rhythmus und Uhrzeit lassen sich direkt in der Karte ändern, bevor du sie übernimmst.
Kein Ratschlag-Stapel
Mentavo schlägt nicht mehrere dauerhafte Vorhaben auf einmal vor. Ein Vorschlag bleibt ein einzelnes Angebot.


Heute
Ein Fokus statt einer To-do-Liste.
Mentavo öffnet nicht mit einer Liste, die du abarbeiten sollst, sondern mit einem kompakten Tagesstatus: welcher Tag ist, was noch offen ist, wie weit du bist.
Darunter steht ein einzelner nächster Schritt – abgeleitet aus dem, was du in Mentavo festgehalten hast.
Tagesstatus
Datum, offene Punkte und Fortschritt in einer Zeile. Kein Begrüßungsbildschirm, der erst weggescrollt werden muss.
Dein nächster Schritt
Ein Vorschlag statt zehn. Passt er heute nicht, kannst du eine Alternative anfordern oder ihn für heute pausieren.
Der ausschlaggebende Grund
Zu jedem Vorschlag zeigt Mentavo, welche deiner Angaben dafür den Ausschlag gegeben haben – aufklappbar über „Warum dieser Schritt?“.
Dein Tagesplan
Check-in, Routinen, Zielschritte und Gedanken des Tages an einer Stelle, in der Reihenfolge, in der sie heute anstehen.
Dein Tagesbild
Am Ende des Tages eine ruhige Einordnung, wie der Tag gelaufen ist – auch dann, wenn ein kleiner Schritt gereicht hat.

Planung
Heute zeigt, was zählt. Planung zeigt, was kommt.
„Heute“ beantwortet eine einzige Frage: Was ist heute wichtig? Alles, was darüber hinausgeht, hat einen eigenen Ort.
In der Planung siehst du die nächsten Tage und Wochen – und verwaltest von dort aus deine Ziele, Routinen und deinen Verlauf.
Woche immer im Blick
Die Wochenleiste steht dauerhaft über der Ansicht. Ein Tippen wechselt den Tag, ohne den Kontext zu verlieren.
Heute, Monat, Liste
Drei Ansichten desselben Zeitraums: der ausgewählte Tag, der Monat im Kalender oder eine durchgehende Liste über mehrere Tage.
Agenda des Tages
Check-ins, Gedanken, Routinen und Zielschritte des gewählten Tages – auch rückwirkend und für kommende Tage.
Ziele und Routinen verwalten
Anlegen, anpassen und beenden. Was du hier pflegst, taucht am jeweiligen Tag automatisch in „Heute“ auf.
Verlauf
Zurückblättern statt suchen: Was an einem bestimmten Tag war, bleibt nachvollziehbar.


Persönlicher Kontext
Was an einem Tag zusammenkam.
Eine Stimmung am Morgen, ein Gedanke am Mittag, eine Routine am Abend. Einzeln sagt das wenig. Zusammen ist es ein Tag.
Genau so zeigt Mentavo es dir: nicht als fünf getrennte Listen, sondern an einer Stelle.
Was mitzählt
Routinen, Ziele, Zielschritte, Check-ins und Journale. Mentavo zählt, was für diesen Tag tatsächlich vorliegt.
Auch die Lücken sind sichtbar
Ein Tag ohne Journal zeigt eine Null. Mentavo füllt nichts auf und leitet aus fehlenden Angaben nichts ab.
Nachträglich ergänzbar
Fällt dir später noch etwas ein, kannst du einen Check-in oder einen Eintrag zu diesem Tag nachtragen.
Die Grundlage für alles Weitere
Darauf greifen der Coach und der Tagesfokus zurück – statt jeden Bereich einzeln zu betrachten.

Entdecken
Was zusammenhängt, wird sichtbar.
Je länger du Mentavo nutzt, desto häufiger tauchen dieselben Kombinationen auf: ein Zustand, eine Routine, ein Einfluss, ein Bedürfnis.
Die Mentavo Map stellt genau das dar – ein Thema im Fokus und die Bereiche, die aktuell damit zusammenhängen.
Deine Mentavo Map
Ein Thema steht im Mittelpunkt, bis zu vier verbundene Bereiche liegen darum herum – als Zustand, Muster oder Einfluss gekennzeichnet.
Neu für dich
Zusammenhänge, die Mentavo seit deinem letzten Besuch zum ersten Mal erkannt hat.
Aktive Muster
Wiederkehrende Kombinationen mit der jeweiligen Vergleichszahl – etwa „im Schnitt höher“ über eine bestimmte Anzahl Vergleichstage.
Experimente
Eine 7- oder 14-tägige Beobachtung zu einem erkannten Muster. Sie sammelt weitere Hinweise – ein Test auf Ursachen ist sie nicht.
Frag Mentavo
Eine Rückfrage zu einem konkreten Muster stellen, ohne den Bereich zu verlassen.
Die Karte entsteht mit der Zeit: Je mehr echte Tage du erfasst, desto mehr kann sie zeigen. Am Anfang bleibt sie bewusst leer, statt etwas zu behaupten.

Mentavo Map
Mentavo erkennt Zusammenhänge – und zeigt dir auch, worauf sie beruhen.
Der Unterschied liegt nicht darin, dass Mentavo etwas bemerkt. Er liegt darin, dass du jederzeit nachsehen kannst, worauf das beruht.
Jeder Zusammenhang in der Mentavo Map lässt sich aufklappen – in drei Schritten, immer in derselben Reihenfolge.
Zusammenhang
Was fällt Mentavo auf?
Ein Thema steht im Mittelpunkt, darum liegen die Bereiche, die derzeit häufig gemeinsam damit auftreten – gekennzeichnet als Zustand, Muster oder Einfluss. Mehr behauptet die Karte an dieser Stelle nicht.
Belege
Welche Tage passen dazu?
Ein Tippen öffnet die Grundlage: die tatsächlichen Vergleichswerte – etwa Stimmung oder Energie im Vergleich zweier Zeiträume – und die Anzahl der Vergleichstage, auf denen der Zusammenhang beruht.
Gegenbeispiele
Welche Beobachtungen passen nicht dazu?
Die Belege sind in „passt zum Muster“ und „weicht davon ab“ gruppiert. Tage, die dem Zusammenhang widersprechen, werden ausdrücklich mit angezeigt statt ausgeblendet.
Kein Punktwert, keine Stärke
Mentavo zeigt bewusst keinen erfundenen Score und keine „Stärke“ eines Musters – solche Werte wären nicht belastbar.
Ein Experiment ist kein Beweis
Zu einem erkannten Muster lässt sich eine 7- oder 14-tägige Beobachtung starten. Sie sammelt weitere Hinweise – mehr nicht.
Erst mit echten Tagen
Die Karte entsteht aus dem, was du tatsächlich erfasst hast. Am Anfang bleibt sie leer, statt etwas zu behaupten.
Ein erkannter Zusammenhang bedeutet, dass zwei Dinge häufig gemeinsam auftreten – nicht, dass eines das andere verursacht. Auch ein Experiment sammelt lediglich weitere Hinweise. Es beweist keine Ursache.

Analyse
Was sich über Wochen verändert.
Einzelne Tage schwanken. Erst über einen längeren Zeitraum wird sichtbar, was sich tatsächlich verschoben hat.
Die Analyse fasst zusammen, was du erfasst hast – ohne Bewertung und ohne Zielvorgabe.
Stimmung
Der Verlauf über den gewählten Zeitraum, dazu ein emotionales Profil aus dominierender Emotion, Konstanz und häufigstem Bedürfnis.
Journaling
Wie oft und wie ausführlich du geschrieben hast – und welche Themen dabei am häufigsten vorkamen.
Aktivität
Zu welchen Tageszeiten du Mentavo nutzt und wie sich das über den Zeitraum verteilt.
Ziele und Routinen
Zielfortschritt und Routine-Konsistenz als Verlauf, nicht als Bestehensquote.
Der Zeitraum lässt sich umstellen. Was du siehst, sind deine eigenen Einträge – zusammengefasst, nicht interpretiert.


Dein Erscheinungsbild
Hell oder dunkel. Du entscheidest.
Mentavo gibt es im hellen und im dunklen Erscheinungsbild – passend zur Umgebung, zur Tageszeit oder einfach zu dem, was dir lieber ist.
Beide sind vollwertig gestaltet: gleiche Inhalte, gleiche Wege, gleiche Lesbarkeit. Umstellen kannst du jederzeit im Profil, auf Wunsch auch passend zur Systemeinstellung.
- Dark Mode

- Light Mode

Profil
Personalisierung, wo sie hingehört.
Das Profil ist kein eigener Hauptbereich, sondern jederzeit über dein Bild oben rechts erreichbar – aus jedem Bereich heraus.
Lebensbereiche
Welche Bereiche für dich zählen, bestimmt, worauf Mentavo überhaupt schaut.
Darstellung
Hell oder dunkel, passend zur Tageszeit oder zur Systemeinstellung.
Benachrichtigungen
Ob und wann Mentavo sich meldet – oder eben nicht.
Abo und Konto
Tarif, Sicherheit, Datenexport und rechtliche Angaben an einer Stelle.
Für Menschen, die nicht nur tracken, sondern verstehen wollen.
Wenn du viel nachdenkst
aber deine Gedanken selten an einem Ort zusammenkommen.
Wenn du Ziele hast
aber verstehen möchtest, warum manche Tage leichter funktionieren als andere.
Wenn du dich selbst besser verstehen willst
ohne aus deinem Leben ein weiteres Optimierungsprojekt zu machen.
Newsletter
Das Denken hinter Mentavo.
Im Mentavo Journal schreiben wir über Selbstreflexion, Journaling und das, was im Alltag zusammenhängt – die Fragen, aus denen die App entstanden ist.
