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Mentavo

So funktioniert's

Wie aus einzelnen Einträgen ein Zusammenhang wird.

Mentavo sammelt keine Daten, um sie dir als Diagramm zurückzugeben. Es hält fest, was du im Alltag ohnehin bemerkst – und macht sichtbar, was davon wiederkehrt.

Sechs Schritte, die aufeinander aufbauen

  1. 01Check-in · Journal

    Du hältst einen Moment fest.

    Ein Check-in kann ein einziger Regler sein. Ein Journal-Eintrag darf aus zwei Sätzen bestehen. Kurz genug, dass es an einem vollen Tag noch geht – und bei Bedarf tiefer.

    Check-in · Journal

  2. 02Kontext

    Mentavo hat mehr als diesen einen Moment.

    Der Eintrag steht nicht für sich. Mentavo führt zusammen, was an einem Tag zusammenkam: Routinen, Ziele, Zielschritte, Check-ins und Journale – und zeigt auch, was fehlt.

    Kontext

  3. 03Coach

    Du kannst darüber sprechen, ohne alles neu zu erklären.

    Du wählst keinen Modus und keine Perspektive – du schreibst einfach. Mentavo kann dabei relevante Informationen aus deinen Einträgen einbeziehen, statt bei null anzufangen.

    Coach

  4. 04Handlung

    Aus dem Gespräch kann ein nächster Schritt werden.

    Wenn im Gespräch etwas entsteht, das du festhalten willst, schlägt Mentavo es als Karte vor: ein Ziel, einen Zielschritt, eine Routine, ein Journal oder einen Check-in. Angelegt wird es erst, wenn du bestätigst.

    Handlung

  5. 05Heute · Entdecken

    Was du besprochen hast, kann später wieder auftauchen.

    Ein Thema aus einem Gespräch kann in den Vorschlag für einen späteren Tag einfließen. Und wenn dieselbe Kombination oft genug vorkommt, erscheint sie als Muster in deiner Mentavo Map – mit den Vergleichswerten und der Anzahl der Tage dahinter.

    Heute · Entdecken

  6. 06Analyse

    Über längere Zeit wird Entwicklung erkennbar.

    Einzelne Tage schwanken. Erst über Wochen zeigt sich, was sich tatsächlich verschoben hat – in Stimmung, Journaling, Aktivität, Zielen und Routinen.

    Analyse

Warum es mit der Zeit besser wird

Am Anfang zeigt Mentavo bewusst wenig. Ein Zusammenhang, der auf drei Tagen beruht, ist keiner – und Mentavo tut nicht so, als wäre er einer.

Erst wenn genug echte Tage erfasst sind, entstehen Vergleichszeiträume, aus denen sich überhaupt ein Muster ablesen lässt. Deshalb wächst die Mentavo Map mit dir, statt am ersten Tag vollständig zu sein.

Was Mentavo ausdrücklich nicht tut

  • Mentavo beweist keine Ursachen.

    Ein erkannter Zusammenhang bedeutet, dass zwei Dinge häufig gemeinsam auftreten. Was davon wovon kommt, sagt Mentavo nicht – weil es das aus deinen Einträgen nicht wissen kann.

  • Ein Experiment ist ein Beobachtungszeitraum.

    Über 7 oder 14 Tage sammelt Mentavo weitere Hinweise zu einem Muster. Das schärft das Bild, ist aber kein Wirksamkeitsnachweis.

  • Mentavo ersetzt keine Therapie.

    Mentavo ist ein Werkzeug zur Selbstbeobachtung und Orientierung im Alltag – keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung und keine Diagnose. Wenn du dir Sorgen um deine Gesundheit machst, wende dich bitte an eine ärztliche oder psychotherapeutische Fachperson.

  • Es gibt keinen Mentavo-Score.

    Mentavo bewertet dich nicht mit einer Punktzahl und zeigt auch keine „Stärke“ eines Musters an. Angezeigt werden nur Werte, die sich aus deinen Einträgen tatsächlich ableiten lassen.

Sieh dir an, wie sich das in der App anfühlt.

Jeder Schritt im Detail – mit echten Aufnahmen aus Mentavo.

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